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Opel Vivaro Leasing Übersicht
| Privat | Gewerbe | |
|---|---|---|
| Anzahl Angebote | 75 | 113 |
| Leasingrate ab | 239,00 € | 201,00 € |
| Leasingrate bis | 550,62 € | 593,00 € |
| Leasingfaktor | 0,48 bis 1,88 | 0,46 bis 1,88 |
| Gebrauchtwagen | 24 | 37 |
| Bruttolistenpreis | ab 24.990 € | ab 24.990 € |
Der Opel Vivaro ist ein Kleintransporter der viele Einsatzmöglichkeiten bietet
Transporter haben bei Opel eine lange Tradition. Begann der rüsselsheimer Autobauer doch schon in den 30er-Jahren mit der Fertigung des Opel Blitz, dem Urvater aller folgenden Opel Nutzfahrzeuge. Der Vivaro wurde 2001 auf den Markt gebracht und durchlief seitdem mehrere Modellwechsel. Seit 2019 ist die dritte Generation des Kleintransporters im Handel erhältlich. Für den gewerblichen Einsatz bestimmt liegt sein Schwerpunkt auf Funktionalität, Robustheit und Wirtschaftlichkeit. Er wird in verschiedenen Bauformen angeboten.
Ein Transporter muss robust, zuverlässig und kostenschonend sein. Diese Voraussetzungen erfüllt der Vivaro. Opel-Leasing wirkt sich positiv auf die Unternehmensbilanz aus, denn die Leasingraten können steuerlich geltend gemacht werden. Als Betriebsausgabe verringern sie den Gewinn und somit die Steuerlast.
Der Opel Vivaro ist eng mit dem Zafira Life verwandt
Opel gehört zur gleichen Unternehmensgruppe wie Citroen und Peugeot. Es ist darum nicht verwunderlich, dass Kooperationen entstehen. Diese Maßnahme spart Entwicklungskosten ein und führt dazu, dass die einzelnen Kfz-Hersteller wettbewerbsfähig bleiben. Der Vivaro teilt sich die Plattform, auf der er aufbaut mit dem Citroen Jumpy und Renault Expert. Der Zafira Life ist die komfortabler ausgestattete Pkw-Variante des Vivaro, die als Personenshuttle oder Familientransporter genutzt werden kann. Der Opel Vivaro ist ein zweckmäßiges Fahrzeug, das in drei Ausführungen angeboten wird. Als Vivaro Cargo, Vivaro Doppelkabine und Vivaro Kombi. Der Vivaro Cargo ist das Nutzfahrzeug für Betriebe, die lediglich Güter transportieren. Flexibilität erreicht der Cargo dadurch, dass er in drei Längen angeboten wird. Beginnend mit der 4,6 m kurzen Ausführung S folgen in 30 cm-Schritten die Größen M für Mittel und L für Lang. Optional konfigurierbar ist eine erhöhte Zuladung durch die beispielsweise in Verbindung mit dem 75 kW/102 PS Motor 200 kg mehr Ladung transportiert werden können. Eine feste Blechwand trennt die Fahrerkabine vom Laderaum. In seiner Basisausführung Selection bietet der Kastenwagen zwei Sitzplätze, eine Schiebetür beifahrerseitig und Flügeltüren im Heck. Edition schafft Raum für einen dritten Sitzplatz und bietet neben eine Einparkhilfe auch den Komfort einer Klimaanlage. Elegance erweitert die Einparkhilfe um Sensoren in der Front, einem 7“-Touchscreen für das Multimediasystem und ein Fahrerassistenz-Paket, zu dem u. a. der Spur- und Fernlichtassistent und der Müdigkeitswarner gehören. Müssen sowohl Personen als auch Güter bewegt werden, fällt die Wahl auf den Vivaro Doppelkabine. Dank der zweiten Sitzreihe kommen sechs Personen unter. Weil die Länge des Laderaums dadurch verringert wird, verzichtet Opel auf die kurze Ausführung S. Auch die nüchterne Ausstattungslinie Selection wurde gestrichen. Für ein Maximum an Flexibilität steht der Vivaro FlexSpace Doppelkabine. Verantwortlich dafür ist eine flexible Trennwand in Kombination mit einer faltbaren Rücksitzbank. So kann der Kleintransporter in wenigen Handgriffen an wechselnde Transportaufgaben angepasst werden. Stattdessen rundum verglast und mit einer dritten Sitzreihe versehen, ist der Vivaro Kombi ganz der Personenbeförderung gewidmet. Er bietet neun Sitzplätze. Unter der kurzen Haube des Vivaro verrichtet ein Vierzylinder Diesel seine Arbeit. Je nach Ausführung und Länge des Kastens ist es ein 1.5 oder 2 Liter. Beide Selbstzünder werden in zwei Leistungsstufen angeboten. Beim 1.500 ccm Diesel sind es 75 kW/102 PS oder 88 kW/120 PS und bei dem Zweiliter 106 kW/145 PS oder 130 kW/177 PS. Der leistungsärmste Antrieb begnügt sich mit 7,2-6,5 l/100 km Benzin und stößt 188-171 g/km (nach WLTP) aus. Der leistungsstärkste unterscheidet sich nur geringfügig von diesen Werten. Er gibt sich mit 8-6,8 Litern pro hundert Kilometer Fahrstrecke zufrieden. Die CO2-Emission steigt auf 209-187 g/km (nach WLTP). Alle Motoren sind mit einer Start-Stopp-Automatik zur Optimierung des Benzinverbrauchs ausgestattet. Sie erreichen durch die Bank die Abgasnorm Euro 6d. Die Kraftübertragung erfolgt wahlweise über ein manuelles 6-Gang- oder ein 8-Stufen Automatikgetriebe. Mit dem Vito bauen Mercedes-Benz, ebenso wie Ford mit dem Transit oder Volkswagen mit dem T6.1 vergleichbare Nutzfahrzeuge.
Vielseitigkeit ist die Devise des Opel Vivaro, auch beim Leasing
Optimal für den jeweiligen Einsatz vorbereitet ist der Vivaro für die Arbeit bereit. Robuste, kräftige und dennoch sparsame Motoren reduzieren die Kosten. Am besten gelingt das dem Opel Vivaro-e. Er bewegt sich von einem 50 kWh oder 75 kWh Akku gespeist rein elektrisch fort. Den Kostenvorteil kann der Elektrokleintransporter auch auf das Leasing übertragen. Er ist eines der Leasingfahrzeuge mit Umweltförderung. D.h. es kann bei der BAFA ein Antrag auf finanzielle Förderung gestellt werden.
Häufig gestellte Fragen zum Opel Vivaro Leasing
Wie lassen sich günstige Leasingangebote für den Opel Vivaro erkennen?Entscheidend ist der Leasingfaktor: Liegt er im Bereich oder sogar unter 1,17, handelt es sich meist um ein Aktionsleasing. Auch kurze Lieferzeiten und Lagerfahrzeuge sind ein Preisindikator.
Wie wirkt sich eine Sonderzahlung auf die Gesamtkosten aus?Eine höhere Anzahlung senkt die monatliche Rate, ändert aber nichts an der Gesamtsumme. Finanzielle Vorteile entstehen nur, wenn die Leasingbank Rabatte auf Einmalzahlungen gewährt.
Wie stark sinken Wartungskosten bei einem Elektro-Opel Vivaro?Durch den Wegfall von Ölwechseln, Kupplung und Abgasanlage liegen die Wartungskosten rund 30–40 % unter einem vergleichbaren Verbrenner. Auch Bremsen verschleißen dank Rekuperation deutlich langsamer.